PocSpec

Modular Specialisations for Point-of-Care Medical Devices

Das im Januar 2019 gestartete Projekt „Modular Specialisations for Point-of-Care Medical Devices“ (PoCSpec) hat die Entwicklung von Standards zum Ziel, die auf Basis der ISO/IEEE 11073-Normenfamilie eine Vernetzung von Medizingeräten bestimmter Disziplinen und besonders komplexer Gerätekategorien wie Endoskopie und Hochfrequenzchirurgie ermöglichen.

Konkret erarbeiten die PoCSpec-Partner Standards für Umfang, Struktur und Bedeutung der im Netzwerk angebotenen Daten und Services sowie für das Verhalten der Geräte. Im Fokus der zu entwickelnden Architektur stehen u. a. so genannte ModSpecs: wiederverwendbare Bausteine für häufig auftretende Komponenten der unterschiedlichen Geräte, die zur Vereinfachung und Vereinheitlichung der Gerätebeschreibungen genutzt werden sollen. Hierdurch können Geräte unterschiedlicher Hersteller über das Netzwerk einheitlich überwacht und angesteuert werden.

Die Partner von PoCSpec kommen sowohl aus der Forschung als auch aus der Industrie – hier vor allem aus den Bereichen Endoskopie und HF-Chirurgie (einschließlich der Peripheriegeräte z. B. für Anästhesie und Insufflation). steute Meditec beteiligt sich als assoziierter Partner an diesem Projekt.

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Kurzinfos

  • Projektstart: 1. Januar 2019
  • Laufzeit bis 30. Juni 2021
  • Assoziierter Partner

Projektpartner

  • Aesculap AG
  • BOWA electronic GmbH & Co. KG
  • Drägerwerk AG & Co. KGaA
  • embeX GmbH
  • Erbe Elektromedizin GmbH
  • Institute for Applied Microelectronics and Data Engineering (IMD), Universität Rostock
  • Institute of Medical Informatics (IMI), Universität Lübeck
  • KARL STORZ SE & Co. KG
  • OFFIS-Institut für Informatik
  • Olympus Winter & Ibe GmbH
  • Open Connections GmbH
  • Richard Wolf GmbH
  • Schölly Fiberoptic GmbH
  • Söring GmbH
  • steute Technologies GmbH & CO. KG
  • SurgiTAIX AG
  • Trusted Solutions Foundry, Inc.