PocSpec

Modular Specialisations for Point-of-Care Medical Devices

Das im Januar 2019 gestartete Projekt „Modular Specialisations for Point-of-Care Medical Devices“ (PoCSpec) hat die Entwicklung von Standards zum Ziel, die auf Basis der ISO/IEEE 11073-Normenfamilie eine Vernetzung von Medizingeräten bestimmter Disziplinen und besonders komplexer Gerätekategorien wie Endoskopie und Hochfrequenzchirurgie ermöglichen.

Konkret erarbeiten die PoCSpec-Partner Standards für Umfang, Struktur und Bedeutung der im Netzwerk angebotenen Daten und Services sowie für das Verhalten der Geräte. Im Fokus der zu entwickelnden Architektur stehen u. a. so genannte ModSpecs: wiederverwendbare Bausteine für häufig auftretende Komponenten der unterschiedlichen Geräte, die zur Vereinfachung und Vereinheitlichung der Gerätebeschreibungen genutzt werden sollen. Hierdurch können Geräte unterschiedlicher Hersteller über das Netzwerk einheitlich überwacht und angesteuert werden.

Die Partner von PoCSpec kommen sowohl aus der Forschung als auch aus der Industrie – hier vor allem aus den Bereichen Endoskopie und HF-Chirurgie (einschließlich der Peripheriegeräte z. B. für Anästhesie und Insufflation). steute Meditec beteiligt sich als assoziierter Partner an diesem Projekt.

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Kurzinfos

  • Projektstart: 1. Januar 2019
  • Laufzeit bis 31. Dezember 2021
  • Assoziierter Partner

Projektpartner - PoCSpec

  • Aesculap
  • BOWA
  • embeX
  • Erbe Elektromedizin
  • Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik (IMD) der Universität Rostock
  • Institut für Medizinische Informatik (IMI) der Universität zu Lübeck
  • Karl Storz
  • OFFIS
  • Olympus Winter & Ibe
  • Open Connections
  • steute Technologies GmbH & CO. KG

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Julia Mönks
Produktmanager MMI

+49 5731 745-455
j.moenks@steute-meditec.com

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